JFTP

JFTP 4.1

Plattformunabhängiger Daten-Akrobat

JFTP kopiert Daten per File-Transfer-Protocol vom Mac auf den Server und umgekehrt. Der kostenlose FTP-Client bietet zur sicheren Übertragung neben den Verschlüsselungsmethoden SSL und TSL noch weitere Algorithmen und verfügt über einen Editor für digitale Zertifikate. Ganze Beschreibung lesen

Unverzichtbar
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JFTP kopiert Daten per File-Transfer-Protocol vom Mac auf den Server und umgekehrt. Der kostenlose FTP-Client bietet zur sicheren Übertragung neben den Verschlüsselungsmethoden SSL und TSL noch weitere Algorithmen und verfügt über einen Editor für digitale Zertifikate.

JFTP kommt mit mehreren FTP-Sitzungen gleichzeitig zurecht und baut Verbindungen auch über Firewalls und Proxy-Server auf. Außerdem erkennt der Client automatisch, um welche Verbindungsart es sich handelt – ASCII oder Binär. Häufig benutzte Verbindungen speichert die Software in einer Favoritenliste. Neben dem einfachen gibt es einen erweiterten Modus: In dieser Betriebsart weist der Nutzer jeder FTP-Verbindung spezielle Merkmale zu, wie beispielsweise ein bestimmtes lokales Standardverzeichnis.
Verschiedene Filtermöglichkeiten – Dateiname, Erstellungs- oder Veränderungsdatum – machen die Arbeit leichter. Zusätzlich liefert die Freeware einen integriertes Packprogramm: Mit diesen Zipper verschnürt der Anwender seine Daten zu einen Paket. Anschließend lädt die Software das Archiv auf den FTP-Server. Da das Programm in Java geschrieben ist, werden alle Betriebssysteme unterstützt, auf denen die JRE installiert ist.

Fazit Im Vergleich zu der Konkurrenz hebt sich JFTP gerade durch sein enormes Sicherheitskonzept ab. Die Software lässt sich leicht bedienen und erledigt den Datentrasfer problemlos. Eine sehr gute Alternative zu allen anderen FTP-Clients.

— Nutzer-Kommentare — zu JFTP

  • hans789

    von hans789

    "Achtung, ist nicht kostenlos"

    anders als hier beschrieben, und um es auszuprobieren, muss man einen Schlüssel beantragen. sehr umständlich und für mic... Mehr.

    Getestet am 17. Dezember 2011